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RADAR bietet die Datenarchivierung über eine Haltefrist zwischen 5 und 15 Jahren. Damit wird den Anforderungen guter wissenschaftlicher Praxis und vieler Drittmittelgeber entsprochen, Daten auch nach Abschluss eines Vorhabens für einen längeren Zeitraum vorzuhalten. RADAR vergibt an jedes archivierte Datenpaket einen Identifier in Form einer RADAR-ID und stellt mittels der Bitstream Preservation sicher, dass diese auch nach vielen Jahren unverändert vorliegen. Archivierte Daten und ihre Metadaten sind, anders als bei der Datenpublikation, standardmäßig nur für Administratoren und Kuratoren bzw. Subkuratoren des Arbeitsbereichs einsehbar und zugänglich. Optional kann der Zugriff aber auch für ausgewählte registrierte Nutzer oder für alle RADAR-Nutzer freigegeben werden.