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Häufig Gestellte Fragen

Was ist RADAR?

RADAR ist ein Repositorium für Forschungsdaten, das Institutionen und Forschern einen umfangreichen Archivierungs- und Veröffentlichungsservice bietet. RADAR bietet verlässliche Speichermöglichkeiten zur Sicherung und Verwaltung von Daten aus abgeschlossenen Forschungsprojekten und erzeugt so einen dauerhaften Mehrwert für Forschungseinrichtungen.

Wie erreiche ich RADAR?

Wenn Sie Unterstützung benötigen oder uns Feedback geben möchten, können Sie uns über das Kontaktformular erreichen.

Was bietet RADAR?

RADAR setzt auf zwei unterschiedliche Preismodelle für die beiden Serviceangebote. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Dienstleistungenseite.

 

 

Was kostet RADAR?

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Preisseite.

Welche Vorteile hat es für mich, meine Forschungsdaten auf RADAR einzustellen?

Mit dem raschen Anstieg der Produktion von digitalen Daten wird es immer wichtiger, eine geeignete Repositoriumslösung für die Verwaltung von Forschungsdaten zu finden. RADAR ist ein sicheres, vertrauenswürdiges Repositorium für die Veröffentlichung Ihrer Forschungsdaten. Daten auf RADAR einzustellen ist gute wissenschaftliche Praxis und stellt sicher, dass Sie die von den Zuwendungsgebern für die Datenverwaltung vorgegebenen Anforderungen erfüllen. Andere Forscher können Ihre Daten finden, weiterverwenden oder zitieren. Sie können die veröffentlichten Datensätze Ihrer persönlichen Liste von Zitierungen hinzufügen und auf diese Weise den Anteil an Zitierungen Ihrer Artikel steigern.

Wie ist RADAR entstanden?

RADAR wurde von einem erfahrenen Konsortium ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine Infrastruktur zu entwickeln, die die Speicherung, Veröffentlichung und Nachverfolgung von Forschungsdaten erleichtert. Das Projekt wurde von 2013 bis 2016 im Rahmen des „Scientific Library Services and Information Systems (LIS)“-Programms von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die technische Infrastruktur wurde von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur und dem Steinbuch Centre for Computing (SCC) bereitgestellt. Die Fakultät für Chemie und Pharmazie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) lieferten die wissenschaftlichen Spezifikationen für Datenverwaltungsdienste. Die Technische Informationsbibliothek (TIB) achtete auf die nachhaltige Verwaltung und Veröffentlichung von Forschungsdaten. Seit September 2016 arbeitet FIZ Karlsruhe an der nächsthöheren Ebene von RADAR und daran, es der wissenschaftlichen Community direkt zugänglich zu machen.